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Willkommen zur Spielsaison 2017
Jagsttalbühne Möckmühl
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Historie - Geschichte
Kurze Geschichte des Freilichttheaters in Möckmühl
Die Spielstätte
1991 Herrn Götzens Ehrentag
Kulisse zu “Haus in Montevideo”
Theater im Rathauskeller
Freilichttheater in Möckmühl gab es schon im Jahre 1927, als das von Stadtpfarrer Heinrich Gommel in den 20er Jahren geschriebene Heimatspiel "Herrn Götzens Ehrentag" mit großem Erfolg aufgeführt wurde. (30000 Zuschauer besuchten in diesem Jahr die Vorstellungen.) Erst 64 Jahre später kam es durch das Engagement des "Heimatkundlichen Arbeitskreises Möckmühl" zu einer erneuten Aufführung des Stückes. Die Freude der Laiendarsteller am Theater-spielen und die positiven Reaktionen ließen rasch den Gedanken wachsen, das Freilichttheater in Möckmühl über das Heimatspiel hinaus , zu einer festen Einrichtung zu machen. So wird in Möckmühl seit 1991 alljährlich Theater gespielt (siehe Seite Rückblick). Inzwischen ist aus der Laienspielschar die "Jagsttalbühne Möckmühl e.V." geworden. Er ist seit 1994 ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit derzeit etwa 160 Mitgliedern. Der Verein ist zudem Mitglied im "Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V." und im "Verband Deutscher Freilichtbühnen e.V.". Seit 1993 spielt die Jagsttalbühne auch Theater im Rathauskeller, der ca. 90 Personen fassen kann. (siehe Seite Rückblick)
Die über 1200 Jahre alte Stadt Möckmühl, mit der das Stadtbild prägenden Burg und dem historischen Stadtkern, liegt am Zusammenfluß von Seckach und Jagst. Der Platz vor dem "Ruchsener Tor", einem Teil der wiederhergestellten Stadtmauer, die je nach Stück gut in das Bühnenbild integriert werden kann, ist Spielstätte für die Freilichtaufführungen der "Jagsttalbühne". Das Spielgelände ist nicht ständig als "Theater" eingerichtet, sondern wird nur für die im Juni/Juli stattfindenden Aufführungen genutzt. Für die Zuschauer steht dann eine mit bequemenSchalensitzen ausgestattete Tribüne mit einer Kapazität von 400 Plätzen zur Verfügung.